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Das architektonische Konzept

In Analogie zu einem Lasurit basiert die architektonische Idee von KÖLN-CUBUS auf dem Gegensatzpaar "Innen" und "Außen". Eine lichte, ockergraue Außenfassade aus eigens dafür hergestelltem Klinkermaterial kontrastiert auf der Innenseite mit einer hellen Putzoberfläche und großformatigen, bodentiefen Fenstern. Sonder- funktionen wie Zugänge oder Foyers werden mit einem übergreifenden Lichtkonzept akzentuiert, das deren Bedeutung unterstreicht.

Eine Raumhöhe von drei Metern sowie ein hoher Fensteranteil sorgen für großzügige und helle Innenräume, das sorgfältig aufeinander abgestimmte Material- und Lichtkonzept für eine anregende Arbeitsatmosphäre. Jede Ebene profitiert von spezifischen Besonderheiten. Im Erdgeschoss gelegene Bürobereiche erhalten Fenstertüren unmittelbar zum begrünten Atrium, in den oberen Geschossen werden eigens angelegte Dachterrassen mit Vollholzbelägen vorgesehen, bis hin zu den, teils panoramaverglasten, exklusiven obersten Stockwerken mit einem großartigen Blick über die Kölner Skyline.

Gleichzeitig setzt das Gebäude auf rationale Weise die Anforderungen an Effi zienz und Flexibilität um. Zwei separate Eingangsbereiche, Aufzuganlagen und Treppenhäuser ermöglichen sowohl die exklusive Erschließung jeder einzelnen Bürofl äche als auch eine vertikale Verbindung von Mieteinheiten nach den spezifi schen Anforderungen des Nutzers. So lassen sich überdurchschnittlich viele Flächenanforderungen und Bürotypologien abbilden. Die zeitgemäßen Gebäudeabmessungen ermöglichen dabei eine maximale Effizienz der Nutzungseinheiten.

Sichtbar – durch unser architektonisches Gesamtkonzept basierend auf einem Kubus als Antwort auf den exponierten Standort.
Jörg Ziolkowski, ASTOC Architects and Planners (Architekt)